Das letzte Lager unseres „Markt-Marathons“: Das Marktfest in Pöttmes. Nach Rabenstein I und Schrannenfest war das erste Juli-Wochenende bereits das dritte Wochenende in Folge, welches wir auf Lager verbracht haben.

Wie immer war Pöttmes etwas Besonderes: Ein kleiner Altstadtmarkt, durch den man in 5 Minuten durch ist, aber mit viel Liebe zum Detail organisiert und mit viel Herzlichkeit aufgebaut. Auch hier waren wir nicht weit von Zuhause und daher gestalteten sich Auf- und Abbau mit kurzen Wegen relativ entspannt, wenn man mal davon absieht, dass wir Donnerstag im strömenden Regen aufbauen mussten. Der Markt selbst war dann wettertechnisch leider ebenfalls etwas durchwachsen: Am Freitag Abend ging ein gewaltiger Platzregen auf uns nieder, aber unser wettergeplagtes Sonnensegel hat tapfer durchgehalten und „Ohrenfreut“ hat uns das buchstäbliche Donnerwetter mit mittelalterlichen Weisen versüßt. Samstag war es dann wieder heiß und schwül, gelegentlich gab’s nochmal etwas Regen, aber immerhin konnten wir Sonntag größtenteils (fast) trocken abbauen.

Wir durften ein ruhiges Plätzchen genießen, konnten dennoch einige Besucher in unserem Lager begrüßen und unser Handwerk zeigen. Ein Dank geht an unsere Lager-Nachbarn für die zeitweise Mitbenutzung ihres Kühlschranks. Da wir leider keinen Erdkühlschrank ausheben konnten (schwierig auf Pflaster…) waren wir dafür sehr dankbar!

Ein Wochenende mit viel Spaß und neuen Bekanntschaften liegt hinter uns, und nun gehen wir in die wohlverdiente fünfwöchige Lagerpause, bevor wir wieder nach Rabenstein fahren dürfen 🙂

Bilder vom Pöttmeser Lager findet ihr demnächst in der Galerie.

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